14. Jungfamilientreffen Pöllau 19.-24. Juli 2016xx
"Familie, Ort der Liebe und Barmherzigkeit" - Bleibt in meiner Liebe Joh 15,4

 
Artikel auf www.christlichefamilie.at

 

 


 

 

 


 

Allgemeine Informationen:

14. Jungfamilientreffen Pöllau 19.-24. Juli 2016 "Familie, Ort der Liebe und Barmherzigkeit" - Bleibt in meiner Liebe Joh 15,4

EHE - Abbild der Liebe des dreieinigen Gottes und reales Zeichen der Einheit zwischen Christus und der Kirche. FAMILIE - nach Gottes Plan Ort der alltäglich gelebten Hingabe und des selbstlosen Sich-ganz-Schenkens. Wie wichtig ist es, das Haus der christlichen Ehe auf den Fels der wahren Liebe, auf Christus, zu gründen. In Seiner Liebe wollen wir bleiben, damit auch in unserer Ehe und Familie Seine tiefe Liebe und reiche Barmherzigkeit spür- und erlebbar wird.

Eine tolle Woche für die ganze Familie!

Wer? Eingeladen sind alle jungen Familien, also Ehepaare jung an Jahren oder frisch verheiratet und Familien mit Kindern bis 13 Jahren. Ältere Kinder können ebenfalls gerne teilnehmen, jedoch können wir kein spezielles altersgemäßes Programm für sie anbieten. Alternativ besteht für sie die Möglichkeit mitzuhelfen!

Wo? Der Schlosspark im idyllischen Ort Pöllau mitten im Naturpark Pöllauer Tal bietet ein ideales Ambiente für dieses Treffen. http://www.naturpark-poellauertal.at/

Was? Während interessanter Vorträge und Workshops für die Erwachsenen erleben die Kinder ihr eigenes buntes, geistliches und lustiges Programm. Austauschrunden, Gespräche mit dem Ehepartner, familiengerechte Gebetszeiten – das vielfältige Programm stärkt und belebt die ganze Familie. Beim abendlichen Buschenschank im Schlosspark kann ein ereignisreicher Tag in aller Ruhe bei einem gemütlichen Glaserl ausklingen.

Programmelemente Morgen- und Abendgebet mit den Kindern, Vorträge, Workshops, Heilige Messe, Austauschrunden, Kinderprogramm, Gebetszeiten, Buschenschank, Abendveranstaltungen, Fest der Barmherzigkeit, Bunter Jahrmarkt, Wallfahrt auf den Pöllauberg, ...

Themenkreise Stärkung im Glauben, Wachstum in der Ehe, Kindererziehung, Praxistipps für die Familie, Freude in und an der Familie, Versöhnung und Heilung, Kinderkatechese, …

Referenten Bischof Klaus Küng • Msgr. Livio Melina (Rom/Italien, Präsident der Johannes Paul II Institute) • Pfr. Roger Ibounigg • Bischofsvikar Helmut Prader • Rektor Christian Spalek • P. Andreas Hasenburger CPPS (Kufstein) • P. Andreas Schätzle (Radio Maria, Wien) • erfahrene Ehepaare • Puppe Emma, Biene Maja und Willi, ...

Kinderbegleiter und Helfer gesucht! Wir suchen Helfer für das Kinderprogramm, Essensausgabe, Abwasch, Buschenschank, Spielgeräte, Stillbereich, Aufbau, Abbau, ... nähere Informationen: Helfer gesucht!

Anmeldung den Folder herunterladen und entweder ausdrucken und das ausgefüllte Formular einsenden oder Daten per Mail oder Telefon (02236-304280) durchgeben.

Informationen zum Treffen
Anmeldeinfo und Quartiere Speiseplan Programm Plakat Jungfamilientreffen
von So 10. Juli bis Mo 18. Juli Novene

Freie Quartiere - Tourismusverband Pöllau 03335-4210

Informationszentrale Jungfamilientreffen 02236-30 42 80

 

Berichte:

13. Jungfamilientreffen 21.-26. Juli 2015


Eine Urlaubswoche mit vielen anderen Familien und – dem Herrn: 180 Familien mit mehr als 400 Kindern haben eine Woche ganz für sich im Pöllauer Schlosspark in der Steiermark. Das heurige Motto: „Herr, stärke unseren Glauben!“

Das nun schon 13. Jungfamilientreffen im steirischen Pöllau hat begonnen. 180 Familien mit mehr als 400 Kindern, dazu rund 200 Helfer, Referenten, Kinderbetreuer… aus ganz Österreich, dazu aus Südtirol und der Schweiz kommen zu diesem Treffen, das von Dienstag 21. Juli bis Sonntag 26. Juli dauert.

„Wenn eine Familie ihre Wurzeln im Glauben hat, tut es gut, den Glauben zu kräftigen und zu stärken“, sagt Robert Schmalzbauer. Er ist Geschäftsführer des Veranstalters, der Initiative Christliche Familie (ICF), einer Einrichtung der Österreichischen Bischofskonferenz. „Der Glaube ist gerade heute ein so starkes Licht, ein so großer Schatz für die Familien. Er lässt uns Christus wahrhaftig berühren. Und wir brauchen diese Berührung, um leben zu können. Darum ist das Jungfamilientreffen so aufgebaut, dass die Familien dem Herrn begegnen können – in großer Freiheit.“

Der Alltag unterm Jahr ist für viele Familien eine große Herausforderung. Daher sind in Pöllau so viele Helfer, damit die Familien die Woche so mühelos wie möglich verbringen können. Das wird vom umfangreichen Kinderprogramm unterstützt, an dem man schon als „Gummibärli“ mit eineinhalb Jahren teilnehmen kann. Eine große Schar von erfahrenen Kinderbegleitern sorgt dafür, dass die Kinder sich wohlfühlen und die Eltern sich ohne Stress auf das Treffen einlassen können. „Herr, stärke unseren Glauben – das ist nicht das Motto für ein anstrengendes geistliches Trainingslager, sondern die Bitte um ein Geschenk, das wir auch in einer echten Ferienwoche empfangen dürfen“, sagt Schmalzbauer.

Angeboten werden Vorträge, Impulse, Workshops. Hauptreferent ist der aus Indien kommende Thomas Paul aus der Charismatischen Bewegung, gesuchter Vortragender und Exerzitienleiter zu Themen wie Versöhnung und Umkehr. Mittelpunkt ist die tägliche gemeinsame Messe in der prachtvollen Pöllauer Basilika. Eine von früh bis spätabends immer geöffnete Buschenschank lädt zum Ausspannen und Tratschen ein, der Fußballplatz ist selten leer. Und heuer gibt es sogar ein Kabarett.

Höhepunkt für viele Teilnehmer ist am Freitag das Fest der Barmherzigkeit in der Pfarrkirche: Mehr als 20 Priester stehen für Beichte und Aussprache zur Verfügung, es ist Zeit miteinander ins Reine zu kommen – vor dem Angesicht Gottes, der in der Eucharistie anwesend ist. Dieses Fest mündet am Abend in die Eheerneuerung, wo man das einmal gegebene Ja zum anderen in seiner ganzen Tiefe und Größe bekräftigen kann.

Was ist Pöllau für Stammgäste? „Kraft tanken“, sagt Familienvater Stefan. Roswitha, dreifache Mutter: „Freude – Eintauchen – Freundschaft. Für uns ist es, wie ein Nachhausekommen.“ Auch für Uli, Vater dreier Kinder, ist das „Wiedersehen mit alten Freunden“ wichtig geworden. Dazu: „das Auftanken im geistlichen Leben – das Programm ist hier eine echte Kraftnahrung“. Maria, die als Mädchen das erste Mal hierherkam und nun als ausgebildete Kindergartenpädagogin die Kinderbetreuung mitorganisiert: „Ohne Pöllau wäre das Jahr kein richtiges Jahr.“ Barbara, bereits Großmutter: „Das Familientreffen ist wie ein Neujustieren des inneren Kompasses. Danach ist die Richtung wiederhergestellt und der Weg klarer.“ Und Andreas, der als Priester seit Jahren Stammgast ist, nennt Glaubensvertiefung und Gemeinschaft: „Hier die Sakramente zu spenden und das Wort Gottes zu verkünden und zu spüren, dass es auf so fruchtbaren Boden fällt, ist etwas ganz Besonderes. Bei diesem Treffen erlebe ich, dass Familie und zölibatäre Lebensform sich wunderbar ergänzen – zum Aufbau des Reichs Gottes.“

Das 12. Jungfamilientreffen Pöllau 15.-20. Juli 2014xx
"Hoffe auf den Herrn und sei stark!"
- "Hab festen Mut, und hoffe auf den Herrn!" vgl. Psalm 27,14
mit P. Johannes Lechner csjund P. Luc Emmerich csj

Lebendiges Wasser gibt den Familien Hoffnung und Stärke

Fast 1000 Menschen waren bei der "geistlichen Tankstelle", dem katholischen Jungfamilientreffen in Pöllau, das am Sonntag zu Ende ging: "Das Erleben, wie wertvoll wir in den Augen Gottes sind, macht uns wieder sensibel für den Wert des anderen."

Mit einem Festgottesdienst in der bis zum letzten Platz besetzten Pöllauer Pfarrkirche hat das Jungfamilientreffen 2014 am Sonntag seinen Abschluss gefunden. Gut 175 Familien - rund 330 Erwachsene und mehr als 400 Kinder -, unterstützt von annähernd 200 ehrenamtlichen Helfern, haben eine Woche lang Kraft getankt für das Leben miteinander.
"Eine Tankstelle für mich als ganzen Menschen, als Mutter, Ehefrau, als ich selbst", beschreibt eine Teilnehmerin das Treffen. Das Programm des zum 11. Mal stattfindenden Jungfamilientreffens bot die schon traditionelle Mischung aus geistlicher Feier, Vorträgen, abwechslungsreichem und dem jeweiligen Alter angepasstem Kinderprogramm, viel Freizeit und Zeit zu zweit.

Zwei Patres der Johannesgemeinschaft, Luc Emmerich und Johannes Lechner, führten die Teilnehmer in den Vorträgen in eine immer konkretere Paar- und Familienkatechese: Offen sein für den Herrn, Eintauchen in die Liebe Jesu, das Gebet - persönlich, als Paar, als Familie -, mit Leib und Seele lieben, bis hin zum Ausloten der je eigenen Spiritualität von Mann und Frau.
In seinem Abschlussvortrag ermutigte P. Johannes Lechner die Eheleute zum "Vertrauen auf die Güte der Vorsehung Gottes". Er thematisierte auch die Versuchung christlicher Eheleute zum Perfektionismus: "Ihr habt in dieser Woche viel gehört - Vorträge mit hohen Ansprüchen, Ideen, Idealen. Und wenn du dich umschaust, denkst du dir: Wie toll alle diese Familien sind - überall herrscht heile Welt. Nur du selber fühlst dich unvollkommen und ausgepowert." Dafür erteilte P. Johannes Lechner den Teilnehmer eine, wie er es scherzhaft nannte, "kollektive Absolution": Ich spreche euch frei von jedem Vollkommenheitsanspruch als Väter, Mütter, Ehemänner und Ehefrauen. Ihr seid frei davon! Geht, lebt und werdet! Ohne Stress, Schritt für Schritt."
Das Jungfamilientreffen unter dem Motto "Hoffe auf den Herrn und sei stark!" (Ps 27) wird von der Initiative Christliche Familie (ICF) organisiert, einer Einrichtung der Österreichischen Bischofskonferenz. Geschäftsführer Robert Schmalzbauer zieht Bilanz: "Ich bin erfüllt von großer Dankbarkeit für das, was Gott in dieser Woche so vielen Familien geschenkt hat. In nicht wenigen Momenten war ich den Tränen nahe, wenn ich bemerkt habe, wie sehr die Gnade Gottes in diesen Tagen das innerste Herz der Familien berührt und geheilt hat. Aus vielen Gesprächen weiß ich, wie dringend nötig dieses lebendige Wasser ist, das wir hier empfangen durften. Auch meine eigene Familie kehrt voll Freude und reich beschenkt in unseren Alltag zurück."
Ein Salzburger Ehepaar, dass mit vier Kindern (acht Monate bis acht Jahre) zum ersten Mal das Familientreffen mitgemacht hat, berichtet: "Wir sind zum geistlichen Auftanken hergekommen und in der Hoffnung, dass unsere Kinder hier Kirche positiv Kirche erleben und Freunde finden, die ebenso in der Kirche zuhause sind. Die Vorträge waren eine wunderbare geistliche Nahrung, zu der man im Alltag ja nicht kommt. Dabei war auch das Kinderprogramm sehr hilfreich."
Was nimmt diese Familie von ihrem ersten Jungfamilientreffen mit? "Das Erlebnis, dass wir nicht bloß eine Minderheit sind, und dass gläubige Menschen nicht verschrobene, Spinner sind, sondern angenehme, normale, im Leben erfolgreiche Leute. Wir haben das Treffen als Vernetzungspunkt vieler katholischer Gruppierungen erlebt und es als sehr positiv empfunden, dass nicht eine bestimmte Gruppe alles vereinnahmt hat. Das hilft auch, Vorurteile abzubauen."
Ihr Fazit. "Sogar unsere Großen - fünf und acht Jahre als - wollen unbedingt wiederkommen. Sie haben Freunde gefunden, der Fünfjährige hat seine Leidenschaft für Fußball entdeckt. Diese Woche war zwar auch anstrengend, weil sehr dicht - aber lohnend, eine starke Motivation, sich einzusetzen, zum Glauben zu stehen. Eine Bestärkung. Wir haben neu erfahren, dass man seine Sehnsüchte nicht begraben muss, sondern nur zur richtigen Quelle gehen muss, zum Wasser des Lebens."
Viele Ehepaare haben auch berichtet, wie segensreich sie das Angebot von Beichte, Paargespräch, und der feierlichen Bekräftigung ihrer Eheentscheidung empfunden haben. Aber auch in vielen Feedbackbögen der Kinder steht bei den Highlights neben dem Fußball, den anderen Spielen, dem Singen und Basteln die Beichte, zu der die vielen anwesenden Priester eingeladen haben.
Der Pfarrer von Pöllau, Roger Ibounigg, gehört zu den Gründern des Jungfamilientreffens wie auch des in der Woche davor am selben Platz stattfindenden Jugendtreffens. Ihn bewegt besonders, was zwischen den Eheleuten in diesen Tagen neu aufblüht: "Wenn sie erleben, wie wertvoll sie in den Augen Gottes sind, weckt das neu ihre Sensibilität für den Wert des anderen. Für das Geschenk, das der andere darstellt."
Auch "die Zusammenarbeit von so viel verschiedenen Orden, Gemeinschaften, Priestern" sieht Ibounigg als Geschenk dieser beiden Wochen - ebenso wie "die große gegenseitige Bereicherung der Pfarre und der Treffen. Das ist nicht zuletzt das Verdienst meines langjährigen Vorgängers, des unvergessenen Pfarrer Raimund Ochabauer." Ibounigg wünschte allen Familien, mit größerer Hoffnung und neuer Stärke nach Hause zu kommen.

 

Collage vom Jungfamilientreffen in Pöllau bei Hartberg/Stmk!

Berichte Jungfamilientreffen: Bericht13 , Bericht11/12 , Bericht10 , Bericht09

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„Ich lebe im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich für mich hingegeben hat.“ Gal2, 20

 

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Informationen zum Treffen:
Anmeldeinfo und Quartiere
Speiseplan
vorläufiges Programm

Plakat Jungfamilientreffen

FOTOS 2014

Liedernoten:
JuFa1
JuFa2
JuFa3
Lass uns Zeugen deiner Hoffnung sein

Seligste Jungfrau Maria
Hosanna, König bist du

Vorträge Jungfamilientreffen 2015 (MP3): Übersicht Download

Vorträge der Familiennachmittage bei der Gemeinschaft Immaculata (MP3): Übersicht Download

 

 
   
 
 
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Veranstalter:
Initiative Christliche Familie www.christlichefamilie.at

mitgetragen von
www.gemeinschaftimmaculata.at